„Zum ersten Mal hörte ich von Alfred Goubran in einer Revuebar im 5. Wiener Gemeindebezirk Margareten. Dort sang er mit dunkler, rauer Stimme, in der die Geister von Howlin’ Wolf und Blind Willie Johnson zu leben schienen, Songs von Bob Dylan, vor allem die schaurigen Balladen über Sklaverei, Mord und Totschlag. Später gab er mir eine CD mit eigenen Liedern in die Hand, auf der er unter dem etwas verkünstelten Namen [goubran] in einer Art Tom-Waits-Sound von einem singt, der in dieser Welt nicht zu Hause ist, der sich nach einer anderen sehnt, die verschüttet liegt unter dem alltäglichen Theater, den Ideologien und Masken.“ – Maik Brüggemeyer, Rolling Stone Magazin, Juni 2016